FAQ – Häufige Fragen und Antworten
Wie viele ausgefüllte Fragebögen werden benötigt, um stichhaltige Ergebnisse zu bekommen?
In der Marktforschung gilt die Faustregel, dass 30 ausgefüllte Fragebögen ausreichen. Damit hat man in aller Regel aussagekräftige Ergebnisse, welche einen deutlichen Trend in der Kundenmeinung zeigen. Eine höhere Fallzahl zeigt meistens keine wesentlichen Abweichungen mehr zu dem Ergebnis, das nach den ersten 30 Antworten zu registrieren ist.
Wie repräsentativ sind die Ergebnisse?
Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Trend in der Meinung der Werbekunden, der auf jeden Fall ernst genommen werden sollte. Sie sind aber im streng wissenschaftlichen Sinne nicht repräsentativ. Nach unseren bisherigen Erfahrungen mit über 20 Medienunternehmen bilden die Antworten die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Verkaufsteams sehr gut ab.
Wie reagieren die Mediaberater auf die Ergebnisse?
Die Informationen, die durch die Kundenbefragung generiert werden, stellen die subjektive Einschätzung der Werbekunden dar. Ob diese „objektiv richtig“ ist, ist nicht gesagt. Trotzdem ist diese subjektive Einschätzung der Kunden relevant für deren Entscheidungen über ihre Werbebudgets.
Diese Sichtweise hilft den Mediaberatern dabei, die Ergebnisse ernst zu nehmen – denn sie stammen nicht von irgendeinem Außenstehenden, sondern von der höchsten „Autorität“ am Markt, dem Kunden. Dadurch sind die meisten Mediaberater vor allem nach einem gründlichen Workshop zur Bearbeitung der Auswertungen sehr offen und bereit, über Veränderungsprozesse und Chancen nachzudenken und diese auch mitzutragen.
Welche der Fragen ist die wichtigste?
Die Frage nach der Weiterempfehlung („Würden Sie Unternehmen XY als Werbeträger weiter empfehlen?“) stellt eine Art Kulmination aller vorherigen Fragen dar. An der Quote derjenigen Teilnehmer, die hier eindeutig mit JA antworten, kann man sehr gut einen Allgemeinzustand der Einschätzung durch die Werbekunden erkennen.
Wie weit kann man den Fragebogen abändern?
Der Fragebogen ist bewusst knapp gehalten, so dass die Kunden ihn in maximal fünf Minuten online ausfüllen können. Die Fragen sind standardisiert und so formuliert, dass man mit den Antworten garantiert etwas anfangen kann. Trotzdem ist es möglich, in Einzelfällen kleine Abweichungen, Ergänzungen oder auch die eine oder andere Zusatzfrage einzubauen.
Wie lange dauert der gesamte Prozess?
Die Anpassung des Fragebogens (Eintragen der örtlichen Konkurrenzmedien, evtl. Zusatzfragen, etc.) kann innerhalb weniger Tage vorgenommen werden. Der größte Zeitbedarf entsteht erfahrungsgemäß bei der Aktualisierung der E-Mail-Adressen – diese Arbeit ist allerdings ohnehin für den Verkauf und andere Marketingaktivitäten wichtig. Vom Tag der ersten Aussendung (Vorankündigung durch den Geschäftsführer) bis zum Abschluss der Befragung dauert es in der Regel nur ein bis zwei Wochen. Dann ist nur noch ein Termin für den (optionalen) Workshop zu koordinieren.
Wie viele Adressaten benötigt man?
Um die 30 notwendigen Antworten zu bekommen, ist ein Adressenpool von mindestens 200 E-Mail-Adressen von Entscheidern notwendig. Nach unserer Erfahrung sind die Kunden von Medienunternehmen sehr loyal und nehmen bereitwillig teil.
Was passiert, wenn wir nicht die nötige Anzahl an Antworten bekommen?
Das ist bisher noch nie vorgekommen, es gäbe allerdings die Möglichkeit zu incentivieren. Zum Beispiel könnten unter allen Teilnehmenden zehn Gratisschaltungen eines Werbespots verlost oder für jeden Teilnehmer eine Spende für ein konkretes soziales Projekt geleistet werden.
Was genau passiert in dem (optionalen) Workshop zur Auswertung der Ergebnisse?
Dabei werden dem gesamten Team zuerst die Auswertungen der Befragung präsentiert und dabei schon einzelne Fragen, Bedenken, Ideen etc. diskutiert. Anschließend werden Kleingruppen gebildet, die sich jeweils eines oder mehrere Themen vornehmen und dazu Verbesserungsmöglichkeiten ausarbeiten. Diese werden dann wieder im Plenum besprochen und bewertet. Das Endergebnis ist eine Liste von Zielen und Teilzielen, die durch einen konkreten Maßnahmenplan erreicht werden sollen. Die Schlüsselfrage am Ende lautet: Wer macht wann was? Das Gesamtziel des Workshops ist, dass alle wieder am berühmten gemeinsamen Strang ziehen und konkrete Chancen für Verbesserungen aufgreifen.
Wieso die Kundenbefragung mit BROADCAST-FUTURE durchführen?
Die Erfahrungen haben gezeigt, dass die Zusammenarbeit mit BROADCAST-FUTURE, als externer und objektiver Partner, den Aufwand der Befragung auch in nachhaltigen Nutzen umwandelt. BROADCAST-FUTURE unterstützt Sie in allen Phasen der Kundenbefragung und garantiert eine professionelle, strukturierte Vorgehensweise und Durchführung. Vor allem in der Nachbereitungsphase profitiert Ihr Unternehmen vom Know-how, den Branchen- sowie Benchmarking-Kenntnissen von BROADCAST-FUTURE. Die professionelle Auswertung und Interpretation der Ergebnisse ist die Basis für die Nachbearbeitung der Befragung in Form von Optimierungsmaßnahmen. Hierfür empfiehlt BROADCAST-FUTURE einen entsprechenden Workshop.
